H. Geiger GmbH Stein- und Schotterwerke

Das Unternehmen

Die Firma Geiger wurde 1929 von Herrn Hermann Geiger sen. gegründet. Sie wird heute in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt. Geschäftsführender Gesellschafter ist Herr Herbert Geiger.

Das Unternehmen beschäftigt etwa 280 Mitarbeiter, einschließlich der Auszubildenden. Durch die innovative Firmenpolitik ist eine Unternehmensgruppe entstanden, die im Großraum Nürnberg, Ingolstadt, Regensburg, München auf dem Natursteinsektor eine große Bedeutung erlangt hat.

Das langjährige Know-how im Bereich der Gesteinsverarbeitung macht die Firma zum Spezialisten für den Bedarf von Natursteinprodukten. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Kernprozesse des Unternehmens.


Der Produktionsprozess für die Baustoffe

Sprengung

Der Gesteinsabbau

Das Herauslösen des Massenkalkes aus dem Gebirgsverband erfolgt auf mehreren Sohlen durch Bohren und Sprengen. Bei dem Gestein handelt es sich um Kalke, dolomitische Kalke und kalkige Dolomite. Kalkstein besteht hauptsächlich aus den Überresten tierischer Meeresbewohner.

Er ist von grauer bis hellgrauer Färbung, mit einem dichten Gefüge und einer glatten Oberfläche. Das Dolomitgestein entstand durch Umwandlung von Kalkstein in Verbindung mit magnesiumhaltigen Lösungen. Im Gegensatz zum Kalkstein ist das Gefüge des Dolomit fein- bis zuckerkörnig. Seine Oberfläche fühlt sich sandig rauh an.

Abbau

Der Transport im Steinbruch

Das gelöste Mineral wird mittels Radlader oder Bagger auf Muldenkipper geladen, die eine Nutzlast von ca. 60 to. haben. Sie transportieren das Gestein zur Brecheranlage, in der es dem eigentlichen Aufbereitungsprozess zugeführt wird.

Regelmäßige Wartung und periodische Inspektionen der Maschinen garantieren den Ausstoß geringer Emissionen. Die durch den Transportvorgang entstehenden Staubemissionen werden in den trockenen Sommermonaten durch die Bedüsung der Fahrwege mit Wasser minimiert.

Aufbereitung

Die Aufbereitung

Im Schotterwerk erfolgt die Aufbereitung des Gesteinmaterials. Das Aufgabematerial wird nachgebrochen, gesiebt und anschließend in Silos oder auf Halden gelagert.

Die bei den einzelnen Vorgängen der Aufbereitung entstehenden Staubemissionen werden durch die Entstaubung abgesaugt und in speziellen Staubsilos aufgefangen.
Ein Teil des abgebauten und aufbereiteten Materials wird in der eigenen Asphaltmischanlage zu Asphaltprodukten veredelt.

Verladung

Die automatische Verladung des Materials

Die Verladung der unterschiedlichsten Stein- und Schotterprodukte erfolgt automatisch. Die Leistungsfähigkeit der Anlagen gewährleistet, dass die Transportfahrzeuge an mehreren Verladestraßen gleichzeitig beladen werden können.
Wartezeiten an den Ladepunkten werden weitgehend vermieden und mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationsmittel konnten die innerbetrieblichen Abfertigungsprozesse optimaler gestaltet werden.

Auslieferung

Auslieferung duch unseren Fuhrpark

Zur Auslieferung der Produkte an unsere Kunden steht ein leistungsstarker und moderner Fuhrpark zur Verfügung. Durch die Struktur der LKW-Flotte (3-Achser, 4-Achser, Tandemzüge, Sattelzüge mit Aluminiummulden, Hardox-Stahlmulden und Dreiseitenkipper) sind wir in der Lage, jeder Transportaufgabe das am Besten geeignete Transportmittel auch kurzfristig zuzuordnen.

Qualität wird bei uns im Haus groß geschrieben. Dabei achten wir auf einen ganzheitlichen Ansatz. Es steht nicht nur die Qualität unserer Produkte im Zentrum unseres Handelns, sondern auch eine optimale Kundenberatung und -betreuung während der Auftragsausführung sowie ein lückenloser Informationsfluss und bestmögliche Güterlogistik.
Aus diesem Grund ist die H. Geiger GmbH Stein- und Schotterwerke nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Um auch unsere Bereitschaft und unseren Willen im Bereich einer umweltgerechten Betriebsführung zu bekräftigen, nimmt das Unternehmen freiwillig an dem EG-Öko-Audit und am Umweltpakt Bayern teil.


Qualitätsmanagement Umweltmanagement Umweltpakt Bayern

 

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